Mit Paketkästen ist noch lange nicht Schluss. Lösungen für den einfachen Paketempfang und Paketversand werden immer wieder aufs Neue erprobt. Bereits im Oktober 2013 stellte Renz seine innovative Paketbank auf der Post-Expo Messe in Wien vor. Der Vorteil den die Paketbank bieten soll: Große und vor allem sperrige Sendungen sollen ohne Probleme empfangen werden können.

Renz PaketbankDie Paketbank von Renz war eine Studie um das Interesse an diesem Produkt zu testen. Die Paketbank bietet die Möglichkeit große und sperrige Sendungen zu empfangen und ist zusätzlich eine praktische Sitzgelegenheit für den Eingangsbereich (solange der Zusteller nicht just in diesem Moment ein Paket abliefern möchte).

Die Bank mit Paketfach besteht aus grauem Stahl und Teak Holz. Der Schließmechanismus funktioniert über einen speziellen Schlüsselchip, welcher das Schloss per Funk öffnet.

Damit der Deckel der Paketbank nicht einfach zufällt, ist er mit einem Dämpfer ausgestattet, welcher die Paketbank nach dem Öffnen sanft schließt. Das Fassungsvermögen der Renz Paketbank umfasst 246 Liter und bietet somit ausreichend Platz für große Lieferungen.

Da es sich hierbei um eine Studie handelt ist noch unklar wie es mit diesem Produkt weiter geht. Welche genaue Technik wird für den Schließmechanismus verwendet?

Und was passiert, wenn nur ein kleines Paket vom Lieferdienst eingelegt wird, ist der ganze freie Platz dann verschwendet oder können auch mehrere Lieferungen getätigt werden?

Quelle: http://www.briefkasten.de/neu/alle-neuigkeiten/aktuelle-news/article//renz-auf-der-messe-post-expo-in-wien.html

One Thought on “Paketbank für große und sperrige Pakete

  1. Kurt Klötzl on 25. August 2014 at 12:20 said:

    Hallo,
    Meine Idee ist , daß alle Anbieter es unterstützen könnten und sollten, daß bestellte Ware auf Wunsch in den Paketkästen der Kunden sicher abgelegt werden, und zwar von jedem Zustelldienst zu jeder Zeit in der Weise, dass der Kunde unter dem großen Angebot der Ware auch einen weiteren Artikel beim Anbieter mitbestellen könnte, nämlich einen Paketschlüssel. Dieser „Paketschlüssel“ wird in Form eines Barcodeaufklebers außen auf das zu versendende Paket mit aufgeklebt, statt in das Paket hineingegeben. Der Barcode enthält eine mehrstellige PIN, im Paketkasten programmiert und vorher beim Händler als Artikel mitbestellt. „Mein“ entwickelter Paketkasten kann diesen Code lesen und dafür sorgen, daß sich das Paketfach dann von „jedem Zusteller“, der das Paket in Händen hält, jederzeit öffnen lässt. Auch nachfolgende Paketzusteller haben mit so einem „Paketschlüssel“ Zugriff, wenn sie denn ein Paket einwerfen müssen. Ebenso für Retouren geeignet, wenn der Abholer den Barcode(-schlüssel) auf dem Abholauftrag hat.
    „Einfach genial“, oder……………?

Schreibe einen Kommentar

Post Navigation